Onlineshop des Jahres 2011Gewinner des Tennis Magazin Awards 2011

Fischer




Firmengeschichte:

1924 Gründung eines Wagnerei-Betriebes durch Josef Fischer sen. in Ried im Innkreis, Oberösterreich.
Produktionsprogramm: Leiterwagen, Rodeln, Ski (vereinzelt)

1938 Export in die USA: ca. 2.000 Paar Ski. Mitarbeiter: ca. 30
1949 Josef Fischer jun. tritt in den elterlichen Betrieb ein. Die erste Skipresse wird entworfen und zur Rationalisierung eingesetzt..
1955 Die Betriebsfläche beträgt nach mehreren Umbauten 2.136 m2 + 3.550 m2 Lagerfläche.
Umsatz: Menge ca. 40.000 Paar Ski, Wert ca. öS 8,3 Mio. Exportanteil 25,8 %, Mitarbeiter: 137
1956 Ausweitung der Fläche auf insgesamt 8.000 m2. Erstmalige Teilnahme an einer Auslandsmesse in Wiesbaden. Umsatz: Menge ca. 53.000 Paar Ski, Wert ca. öS 12,8 Mio. Exportanteil 25,8 %, Mitarbeiter: 137
1957 Das Dreieck - Markenzeichen der Skifabrik Fischer - wird von Designer Rudolf Ferch kreiert und entwickelt sich zu einem Begriff für die Skiläufer in aller Welt.


1958 Josef Fischer sen. erliegt einem Herzinfarkt. Übernahme des Betriebes durch Josef Fischer jun. und seine Schwester Selma Sturmberger.
1961 Start des Baues einer modernen Fabrikationsanlage am Standort von Ried.
1964 Eröffnung der ersten Ausbaustufe der neuen Fabrik. Bei den 9.Olympischen Winterspielen in Innsbruck wird durch Egon Zimmermann erstmals Olympisches Gold auf einem Fischer-Ski gewonnen.
1966 Gründung des Fischer Ski Club, der in 20 Jahren über 32.000 Skifahrer und Tennisspieler bei 1.400 Clubwochen betreut.
1967 Umsatz: Menge ca. 330.000 Paar Ski, Wert ca. öS 193 Mio. Exportanteil 17,4 %, Mitarbeiter: 775.
1971 Neue Produktions- und Lagerhallen entstehen, das Sozialgebäude wird seiner Bestimmung übergeben; der Aufbau des neuen Werkes ist somit abgeschlossen.
Auf der ISPO in München wird die erste Fischer-Langlauf-Kollektion präsentiert.
1973 Im Dezember gewinnt Franz Klammer auf einem Fischer C4 das Abfahrtsrennen auf der "Planai" in Schladming, das bis zu diesem Zeitpunkt schnellste Weltcuprennen der Welt, mit einer Durch-schnittsgeschwindigkeit von 111,251 km/h.
1974 Bei der nordischen Weltmeisterschaft in Falun werden auf Fischer 7 Medaillen gewonnen, 52 % aller Starter vertrauen bereits auf Fischer. Franz Klammer erreicht bei der alpinen Weltmeisterschaft in St.Moritz den ersten Platz in der Kombination und gewinnt die Silbermedaille in der Abfahrt.
Fischer präsentiert erstmals sein Tennis-Programm auf der SPOGA in Köln. Schon in der ersten Saison werden die geplanten Verkaufszahlen mit rund 40.000 verkauften Schlägern weit übertroffen.
1976 Fischer gewinnt bei den 12.Olympischen Spielen in Innsbruck 26 Medaillen im alpinen und nordischen Bereich. 7 x Gold, 8 x Silber, 11 x Bronze. Franz Klammer gewinnt die Goldmedaille bei der Herrenabfahrt und geht auch im Abfahrts-Weltcup als Sieger hervor. Karl Schnabl siegt im Springen auf der 90 m-Schanze.

Beim Kilometro-Lanciato nimmt Fischer erstmals im Bewerb „Spezial-Ski“ teil. Tom Simons (USA) stellt auf Fischer einen neuen, sensationellen Weltrekord auf - mit der schnellsten, jemals auf Ski erreichten Geschwindigkeit von 194,489 km/h. Die Plätze 2 und 3 werden ebenfalls von Fischer-Läufern eingenommen.

1976 Der Tennisschläger-Absatz wird nahezu verdoppelt. Größte sportliche Erfolge: 5 Grand-Prix-Siege im Doppel durch Bob Hewitt und Frew McMillan.
1977 6 von 10 Herren-Weltcup-Abfahrtsrennen sowie der Weltcup in der Herren-Abfahrt werden gewonnen. Im nordischen Bereich rundet der Doppelsieg im inoffiziellen Langlauf-Weltcup die stolze Erfolgsbilanz ab. Der Mangel an neuen Mitarbeitern aus dem unmittelbaren Einzugsgebiet behindert den weiteren Ausbau des Werkes. Im Herbst 1977 wird deshalb die Tennis-Produktion nach Hollabrunn in Niederösterreich verlegt. In der ersten Ausbaustufe werden in diesem Zweigwerk 120 Mitarbeiter beschäftigt, die jährlich 140.000 Tennisschläger herstellen.
1978 Im alpinen Rennlauf sind internationale Sportler wie Franz Klammer (Österreich), Sepp Ferstl und Michael Veith (BRD), Ken Read (Kanada) sowie die jungen Schweizer Silvano Meli und Toni Bürgler auf Fischer-Modellen erfolgreich. Bei der WM in Garmisch erringen Michael Veith (Abfahrt) und Sepp Ferstl (Kombination) jeweils die Silbermedaille.

Franz Klammer gewinnt erneut den Abfahrts-Weltcup. Fischer betreut 151 Spitzensportler aus 16 Nationen in den Bereichen Langlauf, Biathlon und Skispringen. Thomas Wassberg (Schweden), Sergej Saveljev (UdSSR), Lars Erik Eriksen (Norwegen), Tommy Limby (Schweden), Eugenji Baljaev (UdSSR), Toni Innauer (Österreich) siegen auf Fischer-Produkten. 13 Medaillen werden bei der nordischen WM in Lahti auf Fischer gewonnen.

Weitere 11 Kl. Tennisspieler verwenden Fischer Tennisschläger: u.a. Stan Smith (USA) und John Alexander (Australien). Erste WimbledonSiege mit Fischer: Frew McMillan und Bob Hewitt gewinnen im Doppel. Frew McMillan im Mixed-Doppel. Fischer-Siege auch beim Fischer-Tennis-Grand-Prix 78 in Wien: Stan Smith im Einzel, Victor Pecci mit Balazs Taroczy im Doppel. Umgliederung in Sparten: Alpin - Langlauf - Tennis.
1979 Fischer Sieg im Slalom-Weltcup durch Regina Sackl (Österreich). 6 von 9 Abfahrts-Weltcup-Rennen werden auf Fischer gewonnen.
Premiere des Fischer-Rackets „Superform“. Die revolutionäre Formgebung ist Vorbild für den Ten-nisschlägerbau der 80er Jahre – gerade Flanken, lange Zentralsaiten.
1980 13.Olympische Winterspiele in Lake Placid:
11 Medaillen auf Fischer Ski:
7 x Gold, 2 x Silber, 2 x Bronze
1981 Abfahrtsweltcupsieg auf Fischer RC4 durch Harti Weirather (Österreich)Langlauf-Weltcupsieg durch Alexander Zavjalov (UdSSR) auf Fischer SCS. 2.Platz im Springer-Weltcup durch Roger Ruud. Im Abfahrts-Weltcup werden 20 von möglichen 30 Plätzen auf dem Sieges-podest von Fischer-Läufern eingenommen. Auf der ISPO wird erstmals die neue Alpin-Kollektion mit den RC4-Modellen der Öffentlichkeit präsentiert.

In der Zentralen Entwicklungsabteilung der Fischer Gesellschaft m.b.H. werden zusätzliche Anwendungs-möglichkeiten für das in den Sportartikel-bereichen vorhandene Know-how gesucht. Es bieten sich vor allem Composite-Bauteile für einen industriellen Einsatz an. Der erste Entwicklungsauftrag führt zu einer GFK-Stützstange für die Airbus-Modelle 300 und 310.
1982 Am 6.Februar wird Harti Weirather Abfahrstweltmeister in Schladming. Der Kanadier Steve Podborski gewinnt den Abfahrtsweltcup. 19 Medaillen für Fischer-Läufer bei den Nordischen Weltmeisterschaften in Oslo:
7 x Gold, 6 x Silber, 6 x Bronze

Erreichung der Lieferqualifikation für Airbus, Lieferung der ersten Stützstangen.
1985 Auf der ISPO in München präsentiert Fischer Vacuum Technic-Modelle der zweiten Generation: - Dynamische Form durch Trapezkonstruktion - Farblich einheitliche Gestaltung von Oberfläche, Seitenwange und Lauffläche.

Der bisher im Langlauf verwendete und mit dem österreichischen Staatspreis für Innovation ausgezeichente Air Composite Core wird erstmals auch im Alpinbereich eingesetzt.

Auch im Tennisbereich beweist Fischer seine führende Stellung in der Innovation. Zur ISPO wir die Revolution im Tennisschlägerbau vorgestellt: Fischer Superform Tuning. Das Racket mit einstellbarer Bespannung. Im Handumdrehen die richtige Bespannhärte für Witterung, Platzverhältnisse und Gegner.

Der Schwede Anders Jarryd erreicht mit einem Fischer-Schläger das Semifinale im Wimbledon. Lieferqualifikation für McDonnell Douglas, Auftrag zur Entwicklung und Lieferung von Versorgungstüren für die MD 80-Reihe. Erste Lieferung der Versorgungstüren.
1986 In der Alpin-Kollektion für 1986/87 werden die neuesten Erkenntnisse der Fischer Vacuum Technic umgesetzt und realisiert. Neben den verschiedenen Begurtungen aus Faserkunststoffen werden erstmals auch Metalleinlagen homogen in Vacuum Technic miteinander verbunden.

Damit ist es Fischer möglich, alle im Skibau eingesetzten Materialien in der Vacuum Technic miteinander zu verschmelzen. Als Ergebnis dieser neuen Erkenntnisse und Möglichkeiten wird das Modell RC4 Vacuum Technic RS Super, der neue Rennski für Riesenslalom und Super G, vorgestellt. Markus Wasmeier gewinnt mit diesem neuen Ski den Weltcup im Super G und in der Kombination.
1986

Die AIR CORE Konstruktion wird erstmals in den Modellen für Hobby- und Freizeitlangläufer eingesetzt.

Fischer steigt verstärkt in den Biathlon Rennsport ein, mit klingenden Namen wie Fritz Fischer, Peter Angerer, usw. Fischer-Erfolg im Tennis-Spitzensport: Anders Jarryd wird in Dallas, Texas, durch einen Finalsieg über Boris Becker WCT-Champion.

Anläßlich der ISPO stellt Fischer das neue Spitzensport Racket „Superform Open Pro“ vor. Der neue „Rote“ von Fischer erreicht sofort hervorragende Testergebnisse.

Weitere Aufträge von McDonnell Douglas. Aufträge von Rohr Industries, Entwicklung und Lieferung von Leichtbautrolleys für Boeing bzw. Lauda Air. Lieferqualifikation für Boeing. Ausgliederung des Bereiches aus der Entwicklungsabteilung und Schaffung der Sparte FACC innerhalb der Fischer Ges.mb.H

1988

Im September 1988 wird in Mukacevo (UdSSR) die erste mit Fischer Maschinen und Fischer Know-how ausgestattete Skifabrik in Rußland eröffnet. Ca. 250.000 Paar Langlauf-Ski und 15.000 Paar Alpin-Ski werden nach Fischer Technologie gefertigt und bringen Fischer internationale Anerkennung im Anlagen-Geschäft.

Die größte internationale Vereinigung für Volksläufer „Worldloppet“ trägt ab 1988 den offiziellen Namen „Fischer Worldloppet“. Pro Jahr nehmen ca. 70.000 Volksläufer an den elf größten Volksläufen teil und werden international von Fischer betreut.

Fischer präsentiert die Weltneuheit: VACUUM TWIN TEC. Der Tennisschläger in Doppelrahmenkon-struktion mit durchgehender Dämpfungseinlage für 3 x bessere Schwingungsdämpfung.Charly Steeb besiegt mit Vacuum Twin Tec Pro im Davis Cup Finale `88 den Schweden Mats Wilander und sichert der BRD den Davis Cup Sieg. Aufträge der Firmen de Havilland und Fokker.

1989

„Ski Vision 89/90: Technik für Sieger - Styling für Sieger“. Mit einem total neuen Design, das den technischen Vorsprung von Fischer ausdrückt, wird die Alpin-Kollektion für die Saison 89/90 präsentiert.


Vacuum Technic, das ist die Zauberformel, die Alpin-Ski perfektioniert. Jetzt wurde die Vacuum Technic noch weiter verbessert: die Innovation heißt POWER CORE. Der Ski erzielt dadurch eine höhere Kurvenbeschleunigung und federt Bodenwellen besser ab.

Diese für den Rennlauf entwickelte Technologie bietet nun dem ambitionierten Skiläufer die Möglichkeit, den Original-Rennski für sich in Anspruch zu nehmen.

Nordische Weltmeisterschaften in Lahti.

1989

Fischer war mit 4 Gold-, 8 Silber- und 9 Bronze-Medaillen wieder einer der erfolgreichsten Skimarken.

Auch bei der Biathlon WM in Feistritz/Österreich konnten zahlreiche Siege auf Fischer erzielt werden:
11 x Gold, 6 x Silber, 6 x Bronze. Horst Skoff, mit Fischer Vacuum Pro, und Alex Antonitsch, mit Fischer Vacuum Plus Pro, sichern der österreichischen Davis Cup Mannschaft den Sieg über Australien. Das österreichische Davis Cup Team gegen Schweden besteht aus den Fischer Spielern Horst Skoff, Alex Antonitsch, Stefan Lochbihler und Hans Priller.

Horst Skoff besiegt in einem der längsten Davis Cup Spiele nach 6 Std. 4 Min. die Nr.2 der Welt, Mats Wilander.

Den selben Erfolg kann auch Alex Antonitsch im letzten Single gegen den Schweden feiern.Horst Skoff erreicht beim US$ 600.000,-- Turnier von Hamburg das Finale.

Charly Steeb gewinnt das Turnier von Gstaad durch einen Finalerfolg über Magnus Gustafsson. Charly Steeb sichert der deutschen Davis Cup-Mannschaft durch den entscheidenden Sieg über Andre Agassi den Finaleinzug 1989.

Erweiterung der neuen FACC-Produktionshalle. 85 Mitarbeiter produzieren Service-Zugänge, Lande-klappen-Trägerverkleidungen, Triebwerksverkleidungsstücke, Cockpit-Rückwände, Fahrwerk-Tore und Bordausrüstungen im Wert von ca. 85 Millionen.

1990

Der Norweger Vegard Ulvang siegt im Langlauf-Weltcup 1989/90 mit dem superleichten RCS-Racing.


Doppelsieg im Gesamt-Weltcup der Skispringer durch Ari Pekka Nikkola aus Finnland und Ernst Vettori aus Österreich.Helmut Höflehner ist Sieger des Abfahrt-Weltcups 89/90.Der Russe Sergej Tschepikov gewinnt den Gesamt-Biahtlon-Weltcup.

1990 Alexander Antonitsch gewinnt das ATP-Turnier von Seoul gegen den Australier Pat Cash.

Fischer präsentiert bei der ISPO 90 eine Weltneuheit - den dreidimensionalen C.A.D.-Ski; mit Heckspoiler, mit gerippten Bindungsbereichen, mit Abschrägung und Golfballstruktur an der Skioberfläche. Produziert wird der neue C.A.D.-Ski mit einer Kombination der beiden Technologien Vacuum Technic und Pro Tec. Bei der Messe in Grenoble erhält der C.A.D.-Ski den französischen Innovationspreis.

Der Flugzeugbereich wurde organisatorisch ausgegliedert und als neue Firma Fischer Advanced Composite Components Gesellschaft m.b.H. ins Handelsregister eingetragen.
1991

Der Norweger Vegard Ulvang siegt im Langlauf-Weltcup 1989/90 mit dem superleichten RCS-Racing.


Doppelsieg im Gesamt-Weltcup der Skispringer durch Ari Pekka Nikkola aus Finnland und Ernst Vet-tori aus Österreich.Helmut Höflehner ist Sieger des Abfahrt-Weltcups 89/90.Der Russe Sergej Tschepikov gewinnt den Gesamt-Biahtlon-Weltcup.

Bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften im italienischen Val de Fiemme werden 11 Gold-, 6 Silber und 9 Bronze-Medaillen auf Fischer gewonnen. In Saalbach-Hinterglemm, bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften, erreicht Fischer 2 Gold-, 3 Silber- und 1 Bronze-Medaille.

Doppelweltmeister Stefan Eberharter: Weltmeiser im Super G und in der Kombination. Gesamtsieg im LL-Weltcup der Damen: 1.Vialbe, 2.Belmondo. Michael Stich gewinnt mit einem Fischer Vacuum Pro Wimbledon. Anders Jarryd siegt im Doppel. Der bisher größte sportliche Erfolg für Fischer Tennis.

1992

Olympische Spiele in Albertville, Frankreich:
18 x Gold, 11 x Silber, 11 x Bronze

Gesamtsieg Biathlon Weltcup Damen: 1.Reszowa

Die Olympischen Spiele in Albertville 1992 brachten für Fischer großartige Erfolge und einen wahren „Medaillen-Regen“ für die Fischer-Athleten.

40 (!) Medaillen sind das bis dato beste Ergebnis bei einer sportlichen Großveranstaltung. Die herausragenden Persönlichkeiten dieser Olympischen Spiele sind die beiden Norwegen Vegard Ulvang und Börn Dählie mit je 3 Goldmedaillen! Doppelsieg im LL-Weltcup: Gesamtwertung bei den Herren 1.Dählie, 2.Ulvang

1993

Alpine WM in Morioka/Japan:
1 x Silber in der Herren-Abfahrt durch den Norweger Atle Skaardal
1 x Bronze im Spezial-Slalom durch den Österreicher Thomas Stangassinger.


Gesamtwertung LL-Weltcup: 1.Dählie, 3.Ulvang.
Fischer gewinnt alle Herren Weltcuprennen!

Das deutsche Davis Cup Team, bestehend aus den Fischer-Spielern Michael Stich, Charly Steeb und Patrick Kühnen, gewinnt in Moskau gegen Rußland und steigt in die nächste Runde auf. Michael Stich gewinnt als erster Deutscher die GERMAN OPEN in Hamburg.

Fischer Langlauf präsentiert auf der Frühjahrs-ISPO das „Revolution-Konzept“. Eine frische Innovation, sowohl technisch als auch marketingmäßig unter dem Motto „Eine Skilänge für alle Skiläufer“. Eine französische Fachjury verleiht Fischer anläßlich der Sportartikelmesse in Grenoble den „Grand Prix de Innovation“ für die beste Innovation für den Bereich Wintersport-Hartware.
1994

Olympische Spiele in Lillehammer/NOR:
17 x Gold, 15 x Silber, 14 x Bronze

Erfolgreichste Skimarke der Olympischen Spiele 1994.

Fischer Nordisch rüstet ca. 300 Athleten aus 20 Nationen aus. Fischer präsentiert erstmals sein Langlauf-Schuh-Programm auf der ISPO in München. Schon in der ersten Saison werden die geplanten Verkaufszahlen mit rund 50.000 Paar weit übertroffen.


Fischer nimmt als erster und einziger österreichischer Skiproduzent an der Sportartikelmesse in Peking (China) teil. Das Revolution-Konzept hat sich voll durchgesetzt. Im zweiten Jahr wurden bereits 50.000 Paar verkauft.

Fischer wird vom Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen und einer internationalen Jury für das beste Langlauf Ski und Schuh Design, sowohl für Rennski als auch für Revolution-Ski, ausgezeichnet.

1995

Nordische WM in Thunder Bay, Kanada:
7 x Gold, 11 x Silber, 12 x Bronze
Björn Dählie (NOR) und Elena Vialbe (RUS) gewinnen LL - Weltcup Gesamtwertungen. Jan Arge Tyldum (NOR) wird Biathlon Weltcup Sieger. Fischer unterstreicht damit die Vormachtstellung bei den Nordischen.

Die Alpin - WM in der Sierra Nevada , Spanien wird auf Grund akuten Schneemangels auf Jänner 1996 verschoben. Peter Runggaldier (I) ist der beste Super G Läufer der Saison und gewinnt in dieser Disziplin die Weltcupwertung. Fischer führt PLASMA EDGE „die härteste Stahlkante der Welt“ ein.

Mit Yefgeny Kafelnikov (RUS) und Michael Stich (D) sind erstmals zwei Fischer - Spieler unter den TOP TEN der ATP Weltrangliste.

1996

Alpin WM in der Sierra Nevada, Spanien:
GOLD für Isolde Kostner (ITA) im Super G der Damen; GOLD für Atle Skaardal (NOR), im Super G der Herren; der Italiener Kristian Ghedina holt die Silbermedaille im Abfahrtslauf der Herren. Alles in allem eine der erfolgreichsten Alpin WM‘s für Fischer.

Atle Skaardal gewinnt die Weltcup Gesamtwertung im Super G und holt damit eine weitere „Weltcup-Kugel“ für das Fischer-Team.

Björn Dählie (NOR), seit dem Beginn seiner Karriere auf Fischer Ski, gewinnt seinen 30. Einzelweltcupsieg, wird zum 4. x Gesamtweltcupsieger und ist damit der erfolgreichste Langläufer aller Zeiten. Wladimir Dratchev (RUS) und Emanuelle Claret (FRA) gewinnen die Biathlon-Weltcup-Gesamtwertung. „Carven“ heißt der neueste Trend im alpinen Skilauf. Kurze Ski mit extremer Taillierung geben ein neues Skigefühl. Fischer hat diesen Trend eingeleitet und präsentiert auf der ISPO die Fischer Carving Ski unter dem Namen „REVOLUTION“.

1997

Alpin WM in SESTRIERE
So wie bei der WM 1996 gewann Isolde Kostner (ITA) GOLD im Super G der Damen und Atle Skaar-dal (NOR) GOLD im Super G der Herren;

Kristian Ghedina (ITA) bekam für seinen 3.Platz in der Abfahrt die Bronze-Medaille und belegte in der Weltcup Gesamtwertung in der Abfahrt den 2.Platz.

Nordische WM in TRONDHEIM

Die Fischer-Athleten erreichen 10 Gold-, 10 Silber- und 10 Bronze-Medaillen. Im LL-Weltcup wird Björn Dählie bei den Herren und Elena Välbe bei den Damen Gesamt-Weltcupsieger. Biathlon WM, 13 x Gold, 13 x Silber und 15 x Bronze - das ist das hervorragende Ergebnis dieser WM für Fischer.

1998 Olympische Spiele in Nagano/Japan:
Fischer gewinnt 53 Medaillen (16 x Gold, 17 x Silber, 20 x Bronze) und ist damit die erfolgreichste Skimarke dieser Spiele.

Der norwegische Langläufer Björn Dählie gewinnt 3 Goldmedaillen und wird somit mit einer Anzahl von 8 gewonnenen Goldmedaillen bei Olympischen Spielen zum erfolgreichsten Wintersportler aller Zeiten.

Der Carving-Boom im Alpinbereich hält weiter an. Fischer übernimmt mit der Entwicklung der asymmetrischen RADARC-Modelle eine Führungsrolle.
1999 Fischer präsentiert den Accelerator, die größte Innovation im Skibau der letzten Jahre. Die Bin-dungsplatte mit den einzigartigen Kraftarmen ist die perfekte, carvinggerechte Weiterentwicklung des Equalizers.

Im Langlauf wird der neue Fischer SKATECUT vorgestellt und auf Anhieb zum erfolg-reichsten Ski der Nordischen WM in der Ramsau. Fischer gewinnt bei dieser Nordischen Heim-WM 9 x Gold, 12 x Silber und 15 x Bronze.

Bente Martinsen und Björn Dählie, beide Norweger, gewinnen die Weltcup-Gesamtwertung im Langlauf auf Fischer. Mit Yefgeny Kafelnikov steht erstmals ein Fischer-Spieler auf Platz Nr.1 der Tennis ATP-Weltrangliste. Der Fischer GDS AirCarbon TI wird vorgestellt, das leichteste Tennisracket der Welt. KR Josef Fischer feiert seinen 70sten Geburtstag.
2000 Der Fischer Integrated Accelerator wird vorgestellt. In Kombination mit der 3D-Shape der neuen Fischer Alpinski ergibt dies ein funktionales Ensemble, das neue Maßstäbe in Funktion und Skidesign setzt.
2000 Bei den neuen Alpin Modellen DRS 104 AirCarbon Ti und DRS 104 AirCarbon werden erstmals die im Flugzeugbau entwickelten Carbonmaterialien AirCarbon im Skibau eingesetzt.

Fischer Langlauf führt die Short Cut Modelle ein. Die lautlose Evolution: kürzer, leichter, sicher. Herr KR Josef Fischer wird im Februar zum Oberösterreicher des Jahrhunderts - Sparte Wirtschaft - gewählt. 75 Jahre Fischer – 75 Jahre Erfolg“ Fischer feiert das 75–jährige Firmenjubiläum.

Andreas Goldberger, AUT, fliegt in Planica auf 225 Meter – Neuer Weltrekord ! Sven Hannawald, GER. wird mit dem neuen Fischer Sprungski Skiflug Weltmeister. Biathlon WM in Oslo: 6 x Gold, 11 x Silber, 9 x Bronze für Fischer. Johann Mühlegg, ESP und Bente Martinsen, NOR gewinnen den Langlauf Gesamtweltcup

1999/2000. Yefgeny Kafelnikov, RUS, wird mit dem Fischer Racket PRO NUMBER ONE In Sydney Tennis-Olympiasieger.
2001 Bei der Alpin WM in St.Anton, der Nordischen WM in Lahti, FIN und bei der Biathlon WM im slowenischen Pokljuka werden insgesamt 73 Medaillen auf Fischer Ski gewonnen.

Dem neuen Star im Fischer-Alpin-Team, Michael von Grünigen, CH, gelingt mit dem Weltmeistertitel im Riesentorlauf, mit dem völlig neu konstruierten Fischer RC4 Race Aircarbon, ein glänzendes Comeback.

Julia Tschepalova, RUS, und Per Elofsson, SWE, gewinnen jeweils den Langlauf-Gesamtweltcup 2000/2001.

Das internationale Fischer Freeride Team wird gegründet. In der neuen Alpin-Kollektion wird mit der Gruppe SCENEO – der New Generation Ski – eine völlig neue Zielgruppe angesprochen.
2001 Das Speed-Konzept untermauert die Nr.1-Position von Fischer im Langlauf.

2001 entsteht ein weiteres Betätigungsfeld der Zukunft bei Fischer. Fischer Composite Technology (FCT) liefert High Tech aus dem Skibau für alternative Anwendungen (unter anderem im Bereich Fahrzeugbau). Hochfeste Materialien werden in RTM (Resin-Transfer-Mold) Technologie hergestellt, die im Grunde eine Weiterentwicklung der Fischer Vacuum Technologie ist. Ein Musterbeispiel für Know How Transfer!
2002

Mit 58 Medaillen bei den olympischen Winterspielen in Salt Lake City 2002 avancierte Fischer zur international erfolgreichsten Skimarke, für Fischer waren dies die erfolgreichsten olympischen Spiele überhaupt.

Die überaus erfolgreiche Weltcup Saison sowohl im alpinen als auch nordischen Bereich beschließt Fischer nordisch mit 3 Weltcupsiegern: Magdalena Forsberg gewinnt den Gesamt Weltcup im Biathlon, Bente Skari und Per Elofsson siegen im LL Gesamt Weltcup.Bode Miller (USA) wird zweiter im SL WC, Kristian Ghedina (ITA) dritter im Abfahrts WC. Isolde Kostner (ITA) gewinnt den Damen Abfahrts Weltcup.

Fischer präsentiert auf der ISPO in München eine neue Technologie im Alpin Bereich. Mit FREQUENCY TUNING gelingt es, auftretende Schwingungen im Ski zu harmonisieren und das Schwungverhalten spürbar zu verbessern. Die neue Technologie ist auch in der Tenniskollektion erfolgreich integriert.


NORDIC CRUISING ist die Messeneuheit im Bereich Nordisch. Mit einem neuen Längenkonzept (S, M, L) und der breiteren Standfläche (Wide Body Concept) eignen sich die Nordic Cruising Modelle besonders für Einsteiger.
2002

Im März 2002 kauft die Familie Fischer/Sturmberger die 31 % Anteile der japanischen Gesellschafter Kanematsu und Goldwin zurück und ist nun der einzige namhafte Skihersteller in Familienbesitz.

Fischer startet das Projekt „Galileo“, einen umfassenden Unternehmenstransformationsprozess. Ziel des Projektes ist es, das Unternehmen auf den stetigen Wandel innerhalb und außerhalb der Branche und sich ständig verändernden Rahmenbedingungen vorzubereiten
2003

Fischer ist die erfolgreichste Skimarke der nordischen Weltmeisterschaften in Val di Fiemme 2003 (Italien): das nordische Team holt 60 % der zu vergebenden Medaillen und stellt in dieser Saison vier Weltcup-Gesamtsieger.

Bei der Biathlon WM in Khanty Mansiysk (Sibirien) erringen die Fischer Athleten 20 Medaillen. Fischer ist und bleibt die Nummer Eins und erste Instanz im nordischen Skisport. Ab der Saison 2002/2003 kommen Fischer Langlaufschuhe auch im Rennsport zum Einsatz. Bereits im Rennsport-Jahr Eins wurden sowohl Weltmeistertitel als auch der Gesamtweltcup-Sieg mit der Kombination Ski & Schuh gewonnen.

Bente Skari gibt zu Saisonende ihr Ausscheiden aus dem nordischen Rennsport bekannt. Alleine in der Saison 2002/2003 gewann sie 17 Weltcup-Rennen, über 44 Weltcup Siege erzielte sie im Laufe ihrer Karriere. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 trat Bente in die Fußstapfen ihres Vaters Odd Martinsen und erfüllte sich den Traum vom Olympiagold.

Auch Michael von Grünigen beendet seine Karriere wie es sich für einen Champion gehört: mit dem Sieg der RS Weltcupkugel und rückblickend auf 15 Weltcupsaisonen, 23 Weltcupsiege, 2 WM-Titel, eine olympische Bronzemedaille, 2 WM Bronzemedaillen, vier Kristallkugeln für den Weltcup-Gesamtsieg im Riesentorlauf.

2003

Auf der ISPO im Februar 2003 feiert Fischer als Komplettanbieter Premiere und lässt mit einem in-novativen Skischuh-Konzept nicht nur die Fachwelt aufhorchen: SOMATEC heißt der erste Skischuh, der nach dem Motto „Listen to your feet“ an die Anatomie des menschlichen Fußes angepasst und entwickelt wurde. Die Füße können ihre natürliche V-Stellung im Schuh beibehalten, was sich neben einer hohen Bequemlichkeit auch auf die Performance beim Skifahren extrem positiv auswirkt. Noch bevor der Fischer Somatec Skischuh für den Konsumenten zu erwerben ist, erhält das innovative Konzept bereits namhafte Auszeichnungen („European Ski Award“, „Internationaler Designpreis in Silber“).

In enger Kooperations- und Entwicklungsarbeit mit einem Bindungsspezialisten wurde parallel das neue Fischer Bindungssystem entwickelt. Dank innovativer Technik optimiert die Fischer Bindung die hervor-ragenden Fahreigenschaften der Ski.

Der jüngste Bereich bei Fischer - FCT (Fischer Composite Technology) – entwickelt sich ebenfalls großartig. Man liefert unter anderem Außen Teile für den neuen Super Sportwagen von Porsche, den Carrera GT. Das vielfältige Betätigungsfeld wächst kontinuierlich, das Interesse sowohl seitens der Medien als auch potenzieller Kunden ist enorm.
2004 Fischer feiert sein 80jähriges Bestehen. Im Jahr 1924 beginnt Josef Fischer senior in einem Holzschuppen mit der Fertigung von Leiterwagen und Rodeln. Achtzig Jahre später ist Fischer ein weltweit tätiger Konzern in der Sportartikelbranche mit einem Jahresumsatz von mehr als 130 Mio. ¤. Mit einer großartigen Gala mit hochrangigen Gästen aus Politik, Sport und Gesellschaft sowie langjährigen Freunden und Weggefährten wurde am 11.9. das Bestehen von Fischer gefeiert.
2004

Achtzig Jahre Fischer sind eine beeindruckende Erfolgs-geschichte. Mit Unternehmergeist, Einsatz und dem richtigen Gespür für neue Ideen ist es gelungen, aus einem kleinen Wagnereibetrieb ein innovatives High-Tech Unternehmen aufzubauen, und mit einem Fundament aus Geschichte, modernen sowie loyalen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich zum Teil seit Generationen mit „ihrem“ Unternehmen identifizieren, ist Fischer bestens für die Zukunft gerüstet.

Fischer eröffnet im Jahre 2004 außerdem seine Repräsentanz in China. Kurt Auer, ehemals Verkaufsmanager unter anderem für die Märkte Russland, USA betreibt das Büro in Peking mit zwei Mitarbeitern.

Mit dem Projekt „Galileo“ machte sich Fischer 2002 auf den Weg, die Basis für eine erfolgreiche Zukunft zu legen. Die Veränderungen, die am 1.6.2004 in Kraft treten sind vielfältig. Neue Werte begründen eine offene Unternehmenskultur. Es werden kleine und bewegliche Organisationseinheiten geschaffen, die auf Zielgruppen ausgerichtet sind und in deren Hierarchie der Kunde ganz oben steht.

Die Neuausrichtung der einzelnen Tätigkeiten im Unternehmen, die ab nun nahtlos in Prozessketten aneinandergereiht sind, erhöht die Effizienz der Leistungserstellung. Mit diesen und vielen anderen Maßnahmen soll die Vision von Fischer, als modernes und erfolgreiches Unternehmen in der Welt des Sports, das durch sein innovatives und umweltbewusstes Handeln Arbeitsplätze schafft und dessen Produkte Spaß und Erfolg garantieren, realisiert werden.

Der jüngste Fischer Sport, die FCT (Fischer Composite Technology) entwickelt sich ausgesprochen erfreulich. Durch einen Großauftrag eines namhaften Kunden in der Automobilbranche werden auf einen Schlag zwanzig Arbeitsplätze geschaffen.

2005

Das Geschäftsjahr 2004/2005 war durch ein unvergleichbares Investitionsprogramm geprägt, ausgelöst vor allem durch die Erkenntnisse und Anforderungen aus dem Reengineering Projekt.

Unter anderem investierte man in eine High Tech Schleifstraße um 5 Mio. ¤ am Standort Ried, die für die kommenden Jahre einen deutlichen Technologievorsprung gewährleisten wird.

Die Zahlen des Jahresabschlusses per 28.2.2005 zeigen einen Umsatz von 147 Mio. ¤. Das bedeutet ein Wachstum von mehr als 11 % in gesamt betrachtet bestenfalls stagnierenden Märkten.


2006

Ein Jahrhundertwinter 2005/2006 beschert dem Unternehmen enorme Wachstumszahlen.

Fischer Alpin präsentiert auf der ISPO Flowflex - das erste Skifahrwerk der Welt.

Rainer Schönfelder holt bei den olympischen Winterspielen in Turin zwei Bronze Medaillen. 70 Medaillen holte Fischer Nordisch - in den Sprungbewerben gingen 11 von insgesamt 16 Medaillen an Fischer! Insgesamt waren dies die erfolgreichsten Winterspiele in der Unternehmensgeschichte: Fischer ist mit 72 mal Edelmetall die erfolgreichste Skimarke dieser Spiele!

Im Bereich Nordisch wird eine wichtige Entscheidung getroffen: ab dem Winter 2007/2008 werden die Fischer Langlaufbindungen auf der New Nordic Norm (NNN) der Firma Rottefella basieren. Die langjährige Zusammenarbeit mit Salomon im nordischen Bereich endet nach der Saison 2006/2007.

Auf der ISPO präsentiert Fischer Carbonlite - den leichtesten Rennski der Welt mit weniger als 1000 Gramm (Skigewicht bei einer Länge von 187 cm).
2007 Das Geschäftsjahr 2006/07 in der Skiindustrie war bestimmt durch einen schlechten Winter, wie ihn die Branche seit Jahrzehnten nicht mehr erleben musste.

Aus sportlicher Sicht war das Jahr 2006/2007 von drei Großereignissen geprägt: den alpinen Weltmeisterschaften im schwedischen Aare, der Langlauf-WM im japanischen Sapporo und der Biathlon-WM im italienischen Antholz. Die WM Bilanz der Fischer Biathleten liest sich beeindruckend: 7 mal Gold, 2 mal Silber und 8 mal Bronze.

Fischer war die erfolgreichste Marke bei den nordischen Weltmeisterschaften in Sapporo: 9 mal Gold, 10 mal Silber und 21 mal Bronze.

Adam Malysz holte sich zum vierten Mal in seiner Karriere die große Kristallkugel, um nur ein High-light des Fischer Springer-Teams herauszugreifen.

Die alpine WM Bilanz ist mit 2 mal Gold, einmal Silber und einmal Bronze ebenfalls eine der besten der letzten Jahre.

Stellvertretend für viele Podestplätze während der gesamten Weltcupsaison sei die Erfolgsserie von Mario Matt genannt. Bei allen acht Slaloms in dieser Saison fuhr er aufs Podest, seit dem WM Titel in Are darf Matt nun den Titel Doppelweltmeister führen.

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