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[ DIE GESCHICHTE VON WILSON® ]
Offizielle Schläger, Accessoires, Schuhe und Bekleidung der USPTA | Offizieller Ball und Schläger der Intercollegiate Tennis Coaches Association
[ 1914 ] |
Nachdem Thomas E. Wilson zum Präsidenten ernannt wird, legt das junge Unternehmen seinen Schwerpunkt auf sportorientierte Produkte. |
[ 1915 ] |
Das Star Tennisracket ist bei einem Preis von $ 75 sehr beliebt. |
[ 1947 ] |
Der Vater des modernen Tennis, Jack Kramer, beginnt eine lange Beziehung mit Wilson. Als Weltmeister, Kommentator, Direktor, Organisator und Ausrüstungs-Fachberater, trägt er wahrscheinlich mehr zur Förderung des Tennissports bei als jedes andere Individuum. Die Betriebe übersiedeln nach Cookeville, Tennessee. |
[ 1949 ] |
Der Jack Kramer Autogramm Tennisschläger wird mit den feinsten Materialien und dem schönsten Design produziert. Kramer Rackets verkaufen sich 10 Millionen Mal von 1949 bis 1981. Der Schläger wird später unter anderem von John McEnroe, Tracy Austin, Arthur Ashe und Chris Evert gespielt – durch ihre Wimbledon, French, US und Australian Open Siege wurden mit diesem Schläger mehr große Turniere gewonnen, als mit jedem anderen Schläger. Durch eine andere Art der Innovation ist Wilson die erste Sportartikel Firma, die den Computer zur Bestandkontrolle des Inventars benutzt. |
[ 1954 ] |
“Babe” Didrickson Zaharias bekämpft den bei ihr festgestellten Krebs und kehrt in den Wettkampfzirkus zurück – sie gewinnt 4 Tour Events, unter anderem auch die U.S. Open. |
[ 1956 ] |
Die U.S. Tennis Sensation Maureen “Little Mo” Connolly tritt dem Wilson Advisory Staff bei. Mit 19 hat sie bereits erreicht, was niemand zuvor geschafft hatte, nämlich die Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open zu gewinnen. Bis sie 21 ist, wird sie drei Mal zur „Sportlerin des Jahres” gekürt und gewinnt jedes Jahr die US Open und Wimbledon. |
[ 1967 ] |
Die Tenniswelt wird von einem neuen Racket aus verchromtem Nickel und speziell legiertem Stahl bewegt, als der neue Wilson T2000 Tennisschläger eingeführt wird. Der „Steelie“ ist aufgrund seiner Stärke bei gleichzeitig leichtem Gewicht sofort ein Erfolg und bricht alle bisherigen Verkaufsrekorde. |
[ 1975 ] |
Zum ersten Mal in der Geschichte von Wilson übertrifft der Umsatz von Tennis den des Golfsports. |
[ 1976 ] |
Um aus dem wachsenden europäischen Tennismarkt Kapital zu schlagen, wird eine moderne Produktionsanlage in Galway, Irland eröffnet. |
[ 1977 ] |
Das neue Management der Pepsi Co. unterteilt Wilson Sporting Goods in folgende Bereiche: Golf, Racket und Team Sports. Die drei separaten Einheiten beginnen unabhängig von einander zu agieren, jede mit ihren eigenen, spezialisierten Verkaufs- und Marketingteams. Eine 35jährige Beziehung mit Converse endet (Wilson war der größte Händler, der Converse Sneaker vertrieben hat) und ein neues Arrangement wird mit Bata, der weltweit größten Schuhfirma, abgeschlossen. „Wilson by Bata“ erfüllt nicht die Erwartungen und die Serie wird fallengelassen, sodass die Firma ihren Fokus wieder auf ihr Kerngeschäft legen kann. |
[ 1978 ] |
Wilson beginnt zum ersten Mal in Foutain Inn, South Carolina, Tennisbälle zu produzieren. Erstmals seit 1932 endet das Jahr für Wilson mit einem Verlust von $ 2 Millionen. |
[ 1979 ] |
Wilson kämpft sich zurück zur Rentabilität und verzeichnet am Jahresende einen Gewinn. Football Helme werden aufgrund von Rechtsstreitigkeiten und Haftungsgründen aus dem Sortiment genommen. Wilson wird als offizieller Spielball der US Open gewählt. |
[ 1980 ] |
Der Wilson ProStaff® wird eingeführt und als erster Tennisschläger verfügt er über eine einzigartige verflochtene Graphit und Kevlar® Konstruktion. Fast umgehend wird bei der Schlägerkonstruktion in der ganzen Industrie Metall durch zusammengesetzte Materialien ersetzt. |
[ 1987 ] |
Der Wilson Profile® wird als erster „Widebody“ Tennisschläger der Industrie eingeführt und bietet eine patentierte Dual Taper Beam Konstruktion. Das neue Design bringt ein steiferes Racket hervor, das über außergewöhnlich viel Power und bis jetzt über den größten Sweetspot verfügt. |
[ 1990 ] |
Wilson führt den Hammer® 2.7si Tennisschläger ein. Mit einem Gewicht von nur 10 Unzen bietet der Hammer einen der höchsten Sweetspots im Tennis und Hammer Schläger werden in den folgenden 10 Jahren zur bestverkauften Schlägertechnologie in Fachgeschäften. |
[ 1992 ] |
Wilson beginnt gemeinsam mit dem größten Grand Slam Turnier der Welt den US Open™ Tennisball zu produzieren. |
[ 1993 ] |
Mit einem revolutionären Optiv Yellow Cover, werden Wilson Softbälle als offizielle Bälle der NCAA® Softball Meisterschaften Championships gewählt. Das Sledge Hammer® 3.8si Performance Racket ist mit 9,2 Unzen das leichteste Perfomance Racket, das je produziert wurde. |
[ 1994 ] |
Die großartige Tradition der Wilson Advisory Staff Mitglieder wächst weiter. Die top-platzierten Tennisprofis Steffi Graf und Pete Sampras spielen beide mit dem Pro Staff Schläger. |
[ 1995 ] |
Die Wilson Schläger-Innovation geht weiter mit dem neuen Sledge Hammer 2.8si Stretch, dem ersten längeren Schläger der Firma. Der Schläger bietet einen 28 1/2 Inch langen Rahmen mit einer Kopfgröße von 116 Inch. Nach nur 4 Monaten auf dem Markt wird es zum bestverkauften Racket in den USA. |
[ 1996 ] |
Der erstaunliche Erfolg (50% Marktanteil) des Sledge Hammers 2.8si Stretch veranlasst Wilson Racket Sport dazu, vier weitere Stretch Rackets im Frühling 1996 zu produzieren. Wilson konzentriert sich weiterhin auf die Schuhwahl erstklassiger Spieler und bringt den ProStaff eXtreme 300 auf den Markt. Dieser Schuh bietet die in der Industrie einzigartige 10-Monate Schuhgarantie. Der Schuh ist der bestverkaufte Tennisschuh des Jahres. |
[ 1998 ] |
Wilson Sporting Goods ist stolz, exklusiver Sportartikel Sponsor der Brustkrebs-Forschungs-Stiftung zu sein. Von jedem verkauften Wilson Damen Sportprodukt, auf dem das “Brustkrebs-Forschungs-Stiftung” zu sehen ist, wird ein Teil direkt der Stiftung gespendet. Wilson führt eine revolutionäre Schläger-Technologie mit einem neuen Material ein, das sich Hyper Carbon™ nennt. Ursprünglich in der Luftfahrtindustrie genutzt, ist Hyper Carbon vier Mal so steif, 65% leichter und vier Mal so stark wie Titanium. Nach der Einführung im Oktober wird der Hyper Sledge Hammer® 2.0 schnell das bestverkaufte Racket in den USA. |
[ 1999 ] |
Im Tennis übertreffen die Reaktionen der Kunden und der Industrie bezüglich des Hyper Carbon™ alle Erwartungen der Firma. Wilson dominiert den Markt mit sechs Hyper Carbon Modellen unter den Top 10. Der Hyper Sledge Hammer® 2.0 und der Hyper Hammer® 5.3 sind die besten zwei |
[2000 ] |
Wilson entwickelt mit dem Rollers™ Racket eine innovative Technologie. Die Rollen-Technolgie ersetzt die traditionellen Ösenbänder im Schlägerkopf, um freibewegliche Saiten für einen maximalen Energy-Transfer zu schaffen. Der Hyper Hammer 2.6 mit Rollen gewinnt 2001 einen Design Award vom Popular Mechanics Magazin. Wilson enthüllt den Rally™ Ball und orientiert sich damit an einer Abänderung der Regeln, die das Benutzen größerer Bälle im Turnier erlaubt. Der Rally™ Ball verbessert das Tennisspiel indem er längere Ballwechsel, mehr Reaktionszeit und bessere Sichtbarkeit hervorruft. Obwohl der Rally™ Ball im Durchmesser 6% größer ist, ist er aufgrund der Wilson Lite Core Technologie 2 Gramm leichter |
[2001 ] |
Über Jahre haben Hersteller versucht, die Vibration zu unterdrücken, aber sie sind nie auf die gewaltige Erschütterung eingegangen, die durch das Auftreffen eines Balls auf dem Schläger erfolgt. Wilson führt ein revolutionäres, neues Racket ein, das tatsächlich 66% der Erschütterung eliminiert. |
[2004 ] |
Mit nCode™, dem exklusiven Nanotechnologie-Prozess™ von Wilson, wird das Tennisspiel mehr als das rein Machbare. Denn nCode setzt bisher ungenutztes Potenzial im Inneren des Rackets frei und liefert ein noch nie da gewesenes Maß an Stabilität, Kontrolle und explosiver Power. |
[2007 ] |
[K] Factor |
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