Franca's Blog

Hallo ihr Lieben,
Ich hoffe ihr habt die Feiertage erfolgreich überstanden und seid gut ins neue Jahr 2019 gestartet!

Genau wie bei euch wahrscheinlich, war bei mir über die Feiertage ‘ne Menge los, weshalb sich in Richtung USA-Vorbereitungen nicht ganz so viel getan hat, aber untätig war ich natürlich nicht.
In Kooperation mit dem Filmteam von Uniexperts habe ich mein persönliches Recruiting Video gedreht. Meine persönliche, digitale Visitenkarte so zu sagen. Gar nicht so einfach vor der Kamera zu performen.

Nach erfolgtem Schnitt und der Veröffentlichung des Videos auf dem Channel von Uniexperts habe ich direkt die erste Anfrage von einem Tennis Coach in meinem Postfach vorfinden können. Yippie!

Gespannt darauf, was nun folgen würde und voller Neugier vereinbarte ich mit den interessierten Coaches Termine für Skype-Konversationen, in denen wir uns zunächst einmal kennenlernen sollten.

Ich muss zugeben, vor meinem ersten Skype-Call war ich doch recht nervös und mir gingen einige Fragen durch den Kopf, die mich durchaus zum Schwitzen brachten. Werde ich den Coach verstehen? Bin ich gut genug vorbereitet? Was ist, wenn ich mich nicht vernünftig verständigen kann? Kurz gesagt war ich mir sehr unsicher darüber, ob ich wohl an die Grenzen meiner Englisch-Kenntnisse stoßen würde. Jedoch stellte sich die Verständigung in der (noch :D) fremden Sprache, als eine überwindbare Hürde heraus. Nachdem ich in das Gespräch gefunden und vor allem meine Scheu abgelegt hatte, frei heraus zu sprechen, lief das Gespräch locker und entspannt.

Aus meinen bisherigen Erfahrungen kann ich also sagen, dass die Coaches sehr freundlich und offen sind und auch absolut Verständnis dafür zeigen, wenn einem die gesuchte Vokabel mal nicht auf Anhieb einfällt.

Und ich kann euch beruhigen, so ein Skype-Call dauert meistens nicht länger als 15-20 Minuten. Es ist aber auf jeden Fall eine gute und aus meiner Sicht absolut sinnvolle Möglichkeit den Coach besser kennenzulernen, da so eine „richtige Unterhaltung“ doch ein sehr viel persönlicheres Bild aufzeigt als der übliche E-Mail-Kontakt.

Wichtig ist einfach, dass man sich offen und interessiert zeigt, indem man Fragen stellt und auf die Informationen des Coaches eingeht. Mir haben in dieser Hinsicht besonders die Websites der verschiedenen Universitäten weitergeholfen und ebenso die Tipps meiner Admissions Spezialistin von Uniexperts. So hatte ich zum Beispiel schon einige Informationen zu den Studiengängen oder den Mitgliedern des Teams und konnte präzise und sinnvolle Fragen stellen.

Nach der persönlichen Unterhaltung mit dem Coach fällt es auf jeden Fall leichter sich ein Bild von der Universität und der Atmosphäre vor Ort zu machen und so ist man der Entscheidung, welche Universität wohl die richtige für einen ist, schon einen großen Schritt näher gekommen.

Und wer weiß, vielleicht war meine zukünftige Universität ja auch schon dabei :)

Zu einem guten ersten Skype-Call gehört also lediglich gute Vorbereitung und vielleicht auch ein kleines bisschen Mut aus sich herauszukommen, um auch in der Fremdsprache sicher und selbstbewusst aufzutreten. Ich werde nun mit Sicherheit mit etwas weniger Nervosität (und auf jeden Fall ohne Panik :D) die nächsten Skype Gespräche bestreiten - denn je öfter man Gespräche führt, desto leichter fällt es einem!

Nach dieser überstandenen Herausforderung wartet direkt die nächste Hürde auf mich: der TOEFL! Jetzt geht es in die Vorbereitung und dann werde ich mein Bestes geben, um möglichst gut bei dem Sprachtest abzuschneiden.

Bis bald,

Eure Franca

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