Julia Görges im interview
Familie, Spaß und Bodenständigkeit -
Darum ist "Jule" eine der besten Spielerinnen der Welt
Familie & heimat stehen an erster stelle
Die Nummer 18 der Welt. Halbfinalistin in Wimbledon. Sieben Turniersiege. Julia Görges ist eine der weltweit besten Tennisspielerinnen und dennoch so bodenständig wie kaum eine Zweite.
Ihre Familie und die Verbundenheit zur Heimat bedeuten der 29-Jährigen viel: „Ich bin ein sehr glücklicher Mensch zuhause. Und möchte mein Leben einfach genießen.“ Das geht mit den engsten Vertrauten bekanntlich am Besten. Und diese helfen auch in schweren Zeiten, wie bei der kürzlichen Verletzungspause.
Jule litt unter einer Entzündung der Halswirbelsäule, die bis in die Finger ausstrahlte. Drei hätte sie phasenweise gar nicht mehr gespürt, berichtete Görges. Besonders in solchen Momenten betont sie: „Gesund sein und Spaß haben, das ist das Wichtigste. Der Spaßfaktor darf nie fehlen.“
bodenständig & beliebt
Und Spaß bereitet ihr das Tennisspielen jeden Tag aufs Neue. Denn: „Es war immer mein Traum als kleines Mädchen, einmal Profi-Tennisspielerin zu werden. Darum werde ich meine nächsten Jahre auf der Tour genießen.“
Bei den WTA-Kolleginnen ist sie auch wegen ihrer lockeren, natürlichen Art so angesehen. Görges über sich selbst: „Mir ist es ganz besonders wichtig, bodenständig zu bleiben. Ich habe wirklich keine großen Ansprüche.“
buchhaltung? Na klar!
Dabei wäre sie beinahe bei einem anderen Sport gelandet: „Ansonsten wäre ich liebend gerne Biathletin geworden.“ Scharf schießen kann Jule halt. Und ihre Talente außerhalb des Courts? „Ich liebe es, Buchhaltung zu machen.“
Im Sinne aller Tennisfans bleibt nur zu hoffen, dass Julia Görges damit noch ein wenig auf sich warten lässt...
Autor: Adrian Rehling
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